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Alles hat keine Zeit XXXI

Alles hat keine Zeit XXXI,

Lost – Jugendwort des Jahres.

Lost Generation – Bezeichnung für die Jugend vor und nach dem Ersten Weltkrieg.

Vor 100 Jahren schrieb der amerikanische Schriftsteller F. Scott Fitzgerald über jene Generation, „sie sei herangewachsen, nur um „alle Götter tot, alle Kriege gekämpft, jeden Glauben in die Menschheit zerstört“ vorzufinden.“

Alle Götter sind zurück gekommen, planetarische Kriege stehen vor der Tür, das Überleben der Menschheit ist gefährdet. Nur eins blieb gleich unter den Mächtigen: ihr Glaube an die Menschheit ist zerstört. Eine Menschheit, an die man nicht glauben kann, ist unerträglich. Sie muss vom Erdboden verschwinden.

Doch die Völker der Erde rebellieren. Kaum ein Land, in dem sie nicht gegen ihre Regimes auf die Straße gingen. Sie wollen eine andere Welt. Wie furchtlos sie den Wasserwerfern und Uniformierten entgegen treten. Wie stolz wir auf sie sein können.

Eben war die Jugend noch voller Hoffnung. Sie warnte vor dem Untergang des homo sapiens. Ihr Messianismus, der keiner war, sondern Glaube an den Menschen, war vielen Erwachsenen unerträglich.

Nun ist wieder alles im Lot: die Jugend ist in allem schuld. Wofür hat man Kinder, wenn nicht, um ihnen alle Schuld in die Schuhe zu schieben und sie pro nobis zu …

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Alles hat keine Zeit XXX

Alles hat keine Zeit XXX,

Wagner und Wagner-Fan Merkel schwimmen auf einer Welle:

„Unheil ist Angst. Was wird? Wie geht es weiter? Geht es nicht mehr weiter? Unheil ist ein schlimmes Wort, die Kanzlerin sagt uns Unheil voraus. Unheil bedeutet: Elend, Gefahr, Heimsuchung, Leid, Desaster, Trübsinn, Knechtschaft, Unfreiheit, Gräuel. Die Kanzlerin erinnert mich an Kassandra, die immer das Unheil voraussah, aber niemals Gehör fand. Frau Merkel hat das härteste Wort gebraucht, das es gibt: Unheil.“ (BILD.de)

Der Bayreuther Erlöserkult wollte Deutschland einen Messias bescheren, der die Schmach der Deutschen rächen und das Land zur führenden Macht der Welt erheben sollte. Heil der Welt durch einen deutschen Heiland, dessen Triumph mit Blausäureampullen endete, abgefüllt im KZ Sachsenhausen:

„Mit dem Heil Deutschlands steht und fällt auch mein Kunst-Ideal; ohne Deutschlands Größe war meine Kunst ein Traum: soll dieser Traum in Erfüllung gehen, so muss notwendig Deutschland auch zu seiner vorbestimmten Größe gelangen.“ ( Richard Wagner)

Wodurch sollte das Heil geschehen? Durch „Lust am Feuerlegen. Feuerzauber musste sein. Die Morgenröte der neuen Zeit würde nur als Widerschein des großen Zivilisationsbrandes aufgehen. Das Heil-Mittel, um die „uns umgebenden Bedingungen unserer Krankheit zu heilen – also zu vernichten –,“ bot für den Musiker allein die „Feuerkur“.“ (Joachim Köhler, Wagners Hitler)

Das Klima-Feuer muss kommen, damit die Kanzlerin Heil und Segen dem deutschen Volk zukommen lassen kann. Nein, keine irdische Rettung. Die liegt in …

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Alles hat keine Zeit XXIX

Alles hat keine Zeit XXIX,

in Berlin kommen heute Heuchler und Pharisäer in Personalpräsenz zusammen, um den Deutschen viralen Gehorsam beizubringen. „Merkel und die wilde 16“: die Rasselbande muss wieder die mütterliche Demutsknute spüren, um nicht föderal durchzudrehen.

Der Wildwuchs der Anordnungen bewegt sich zwischen preußischer Zucht und föderalem Laissez faire. Nicht, dass die Obrigkeiten die schwierige Materie noch nicht durchdrungen hätten. Haben sie doch gelernte Mediziner und Physikerinnen in ihrer Mitte, die per Bildung alles durchschaut haben. Wer theoretisch firm ist, ist es automatisch auch in der Praxis – oder nicht?

Die Medien schauen auf die erlernten Berufe – und schon wissen sie, ob die Experten zur Politik geeignet sind oder nicht. Ein Doktor der Medizin, ein Professor in Virologie, eine promovierte Physikerin: welch prachtvolle Führungspersonen hier über das Mutterland wachen.

Dass Wissenschaftler per se keine Praktiker und Ethiker sind, Fachidioten keine Politiker: das hat sich in Mittler-Kreisen noch nicht herumgesprochen. Wissen sie doch aus eigener Erfahrung: wer schreiben kann, ist fähig, alles zu durchschauen und zu beurteilen.

Generelle Maßnahmen gegen föderale? Ach was, es geht um allgemeine Erkenntnisse gegen föderale Übererkenntnisse. Das Partikulare und Spezielle schlägt das Abstrakte und Verblasene. Das ist gute deutsche Tradition: cujus regio, ejus religio. Der Fürst bestimmt die wahre Religion.

Da aber die föderale Zersplitterung die Macht der Germanen zerrüttete, ging das Pendel der Geschichte ins Gegenteil: Führer mussten kommen, um das Volk …

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Alles hat keine Zeit XXVIII

Alles hat keine Zeit XXVIII,

die richtige Seite der Geschichte? Wie viele Seiten hat die Geschichte?

Müssen Demokraten sich auf die richtige Seite der Geschichte stellen?

„Der Belarus-Konflikt darf auf gar keinen Fall zum Stellvertreterkrieg zwischen Russland und Europa werden. Muss er auch nicht. Denn die Demonstranten haben keine ideologische Agenda. Sie wollen Unabhängigkeit, sie wollen Freiheit. Seit 1989 gab es keine Revolution, die so friedlich, so sympathisch, so frei von ausländischen Interessen war. Die Belarussen wollen Rechte, die jeder von uns in Anspruch nehmen will: Meinungsfreiheit, faire Wahlen, eine bessere Zukunft. Es wäre unsinnig, einen großen Teil des belarussischen Volkes einfach zu ignorieren. Früher oder später wird es ohnehin zu einem Umsturz kommen. Für alle Beobachter des Konflikts wäre es nun ratsam, sich auf die richtige Seite der Geschichte zu stellen.“ (Berliner-Zeitung.de)

Die belarussische Revolution unterstützen hieße: sich auf die richtige Seite der Geschichte stellen? Denn die Demonstranten hätten keine ideologische Agenda?

Alle Begriffe sind unklar und kontaminiert.

Ideologie ist eine Ideenlehre. Ideen sind Leitbegriffe, an denen der Mensch sich ausrichtet. Theoretisch sind sie Inbegriff der Wahrheit der Natur, wie sie ist; praktisch Inbegriff der Wahrheit des menschlichen Zusammenlebens, wie es sein sollte. Bei Platon waren Ideen getrennt von der sinnlichen …

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Alles hat keine Zeit XXVII

Alles hat keine Zeit XXVII,

die Moderne predigt alles und sein Gegenteil. Wie kann das gut gehen?

Übereinstimmung wäre unerwünscht: sie wäre nicht offen.

Offenheit, auch für Unvernunft, wäre das Höchste der Moderne. So treiben wir offen – in das Unglück, das wir nicht ausgeschlossen haben.

Noch einmal. Die Moderne predigt alles und sein Gegenteil. Wie kann das gut gehen?

Wo bleibt die Wahrheit? Ist verbindende Wahrheit nicht das Ziel von Demokraten, die ihre Probleme mit Wahrheit lösen wollen? Bleiben sie zerstritten, werden sie ihre Probleme nicht lösen. Ist gemeinsame Wahrheit Unoffenheit?

Popper verehrte Sokrates. Sokrates war überzeugt von der Wahrheit. Nicht der unerreichbaren, theoretischen, für den Menschen nutzlosen Wahrheit der äußeren Natur, sondern von der des menschlichen Zusammenlebens. In praktisch-politischen Fragen könne man durch Streit Übereinstimmung erreichen und ein glückliches Leben führen.

Die griechische Philosophie hatte mit dem Erkennen der Natur begonnen. Dann kam die Wende: Sokrates lenkte den Blick weg von der Natur hin zum Menschen. Nein, nicht von der Natur im Ganzen, sondern von der äußeren Natur. Auch der Mensch war Natur. Außer Natur gab es nichts für die Ur-Philosophen. Das Übernatürliche und Jenseitige lehnten sie ab.

Die sokratische Wende lenkte den Blick auf den Menschen und seine …

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Alles hat keine Zeit XXVI

Alles hat keine Zeit XXVI,

bei der Einweihung des pompösen Springer-Neubaus erschien Bundespräsident Steinmeier persönlich, bei der Einweihung des „durchsichtigen, zur Stadt hin offenen und eingepassten“ Neubaus der TAZ erschien er – nicht:

„Entstanden ist so ein wohl weltweit einzigartiges Fast-Nebeneinander radikal gegensätzlicher Auffassungen von Medienzukunft und Medienarchitektur im Zeitalter des digitalen Kapitalismus. Nach innen dagegen ist der (Springer-) Bau die Architektur gewordene Aufforderung zu ständiger Flexibilität und Neuorientierung der Mitarbeiter und das umfassende Versprechen, Technik könne alle Probleme lösen. Anders gesagt: Neoliberalismus pur. Nur wenige Hundert Meter von Koolhaas’ Überwältigungsarchitektur hat sich die eher kapitalismuskritische Tageszeitung „taz“ einen in Konstruktion und Moderne-Pathos durchaus vergleichbar sensationellen Neubau errichtet. Doch ihre Architekten, das Züricher Büro E2A, planten einen durchsichtigen, zur Stadt hin offenen und eingepassten Bau in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern. Und gerade der Besitz des eigenen Hauses auf eigenem Grundstück gilt hier als Garantie der journalistischen Unabhängigkeit.“ (Berliner-Zeitung.de)

Hier die exklusive Kathedrale des Neoliberalismus mit dem technischen Versprechen: alles ist möglich, womit die Weihe des bombastischen Unternehmens so gesichert ist wie der pflichtgemäße Gottesdienst vor jedem Staatsakt.

„Kleinmut jedenfalls kann man weder an noch in diesem Gebäude entdecken. Dafür einiges an Imposanz: die futuristische Halle, oder sollte ich sagen, die Kathedrale, in der wir uns befinden.“ (WELT.de)

Dort der auf den zoon politicon ausgerichtete, weit geöffnete, einladende und nüchterne Bau linker Kapitalismuskritiker.

Auf welcher Feier erscheint der Bundespräsident einer Proletenpartei, die ohne unauflösliche Ehe mit einer christlichen Partei nicht mehr …

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Alles hat keine Zeit XXV

Alles hat keine Zeit XXV,

schaut den Pantokrator, den Herrn der Welt, wie er darben und leiden muss an Corona, ans Kreuz genagelt wird von weltlicher Weisheit, die vor Gott eine Torheit ist, mit letzter Kraft seine Limousine besteigt, um sich in der via dolorosa seinen Getreuen zu zeigen: Seht, meine Wunden. Doch welch ein Wunder durch Gottes Fügung: Schaut auf die amerikanische via triumphalis, auf der der Herr wiederkehren wird.

Die Tragödie der männlichen Macht, die sich der Ohnmacht, ja dem Tod ergeben muss, um den Strahlenkranz der Allmacht zu erringen: keine Natur kann sie töten, keine irdische Gewalt sie hindern, den Thron des Unvergleichlichen zu besteigen.

Wer würde nicht weinen, wenn er einen Menschen so leiden sähe? Wer würde nicht frohlocken, wenn er ihn im Strahlenkranz auferstehen sähe?

„Wer ist der Mensch, der nicht weinen würde, wenn er die Mutter Christi in so großer Verzweiflung sieht?
Wer könnte nicht mittrauern, Christi Mutter zu erblicken, wie sie leidet mit dem Sohn?
Ach, Mutter, Quelle der Liebe, lass mich fühlen die Gewalt des Schmerzes, damit ich mit dir trauere.“ (Antonin Dvorak, Stabat Mater)

In der Frühzeit des Christentums entschied es sich, ob nach dem Fall der Weltreiche der Mann als Herrscher abtreten und den leidenden Frauen das Feld überlassen müsste – oder ob er seine Gewalt durch Ertragen des Leides vervollkommnen und das Weib endgültig in die zweite Reihe nötigen könnte.

Leiden und Gehorchen war des Weibes Pflicht gewesen. Antigone widerstand der Macht des …

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Alles hat keine Zeit XXIV

Alles hat keine Zeit XXIV,

„Zum freien Volk klingt der Ruf: „Wer wünscht das Wort, weiß guten Rat, der dem allgemeinen Besten dient?““ (Volksversammlung der Urdemokratie)

Heute undenkbar. Niemand will das allgemeine Beste. Jeder will sein eigenes Bestes, das im lobbyistischen Ringkampf aller gegen alle siegen soll, um sich als allgemeines Bestes herauszuputzen. Das Allgemeine ist kein Sieg im dialogischen Kampf um die Wahrheit, sondern eine Schlamm- oder „Messer“-Schlacht der Muskulösen und Geldmänner.

Das Gefecht der Kandidaten in Amerika bringt endgültige Klarheit. Das rationale Streitgespräch der Demokratie als Mittel politischer Selbstfindung ist tot. Lang schon hatte es sich angekündigt. Die Schwatzrunden der TV-Sender waren rhetorische Raufübungen im permanenten Wahlkampf einer wahrheitsvergessenen Rudelherrschaft, keine Exerzitien der Erkenntnissuche.

Die Blamage des „Gesprächsleiters“ war die Gesamtblamage der Medien, die schon lange nicht mehr wissen, was ein Austausch von Argumenten ist. Ein solches TV-Schlamassel hätte nie stattfinden dürfen oder – nach mehreren Warnungen – sofort abgebrochen werden müssen.

Die Alpha-Demokratie der Welt kann eine Schlammschlacht nicht unterscheiden von einem …

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Alles hat keine Zeit XXIII

Alles hat keine Zeit XXIII,

Tests gibt es für alles, nur keinen Test für demokratische Tüchtigkeit.

In allen Dingen soll das demokratische Individuum seinen Konkurrenten überlegen sein, nur nicht in – Demokratie. Menschen sind füreinander keine mitdenkenden, mitfühlenden Wesen, sondern Konkurrenten, die sich gegenseitig degradieren müssen.

Was ist, neben Reichtum, Macht und Einfluss, das Wichtigste in der deutschen Republik?

Aufstieg. Aufstieg wohin? In die führenden Klassen, die man nicht Eliten nennen darf, wenn man verschwörungstheoretisch nicht in Verdacht kommen will. Man soll nach Oben aufsteigen, hinter sich die Türen schließen und den Begriff Elite aus seinem Wortschatz streichen.

War Demokratie die Herrschaft des Volkes?

Oder eine Aristokratie, Herrschaft der Besten, eine Trumpo- oder Kakokratie, Herrschaft der Schlechtesten, eine Machiavellokratie, Herrschaft der Despoten, eine Kalokratie, Herrschaft der Guten, eine Sophokratie, Herrschaft der Weisen, eine Autarkie, Herrschaft der Genügsamen und Unabhängigen, eine Autokratie, Herrschaft der Selbstbestimmten, eine Oligarchie, Herrschaft der Wenigen, eine Plutokratie, Herrschaft der Reichen, eine Meritokratie, Herrschaft der Tüchtigen, eine Theokratie, Herrschaft der Priester, eine Technokratie, Herrschaft der Maschinen und Maschinisten, eine Futurokratie, Herrschaft der Zukunftsblender, eine Progressokratie, Herrschaft der Fortschrittler, eine Bibliokratie, Herrschaft der Apokalyptiker, eine Risikokratie, Herrschaft der Abenteurer und Phantasten oder eine Angelakratie, Herrschaft der Poseure und Nichtstuer?

In einer Demokratie soll alles überprüft und rangmäßig abgestuft werden – nur nicht die demokratische Kompetenz der Einzelnen. An welchen Kriterien soll ich …

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Alles hat keine Zeit XXII

Alles hat keine Zeit XXII,

Scheltrede des Sokrates über die Moderne:

„Ihr Besten aller Menschen, ihr Fortgeschrittensten, Cleversten und Kühnsten, Ihr ZeitgenossInnen der an Macht und Stärke berühmtesten Epoche der Menschheit, ihr schämt euch nicht, euch um Schätze zu sorgen, um sie in möglichst großer Menge zu besitzen, auch um Ruf und Geltung, dagegen um Einsicht und Wahrheit und um eure Seele, dass sie so gut werde wie möglich, darum sorgt und besinnt ihr euch nicht? Wenn aber einer von euch Einwendungen macht und behauptet, er sorge sich doch darum, so werde ich nicht gleich von ihm ablassen und weitergehen, sondern ihn fragen und erproben und ausforschen, und wenn er mir die Tüchtigkeit nicht zu besitzen scheint, es aber behauptet, so schelte ich ihn, dass er das Wertvollste am wenigsten achte, das Schlechtere aber höher.“

Sie sorgen sich um ihr individuelles Fortleben, aber um das Leben ihrer Kinder und ihrer Gattung sorgen sie sich nicht. Ihr persönlicher Virus beherrscht ihr Gemüt, als ob die Menschheit nur überlebte, wenn sie selbst überleben – als ob es nicht umgekehrt wäre: nur wenn die Gattung überlebt, wird der Einzelne eine Chance haben.

Was sie Egoismus nennen, ist der Wunsch, abzutreten, was sie Uneigennützigkeit nennen, der Wunsch, weiterzuleben.

Das Vereinzelte hat das Allgemeine überwältigt, das Asoziale, Blendnerische, Erwählte das Generelle, Gleichwertige und Gemeinschaftliche.

Das Jenseits als Paradies ist Hort der Bevorzugten, Wenigen und Wichtigen, das Diesseits als Heimstätte der Massen ist Moria, das Lager der …

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