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Tanz des Aufruhrs XCIX

Tanz des Aufruhrs XCIX,

warum hassen Deutsche die Moral?

Weil sie der lutherischen Formal anhängen: simul justus et peccator: zugleich gerecht und Sünder. Als normale Menschen sind sie Sünder, als Neugeborene gerecht.

Das ist das innige Band der Verbundenheit mit ihrer lutherischen Pastorentochter: beide Seiten wissen, dass sie Sünder, vor Gott aber gerecht sind, weil Christi Gewand sie umhüllt.  

Moral zur Rechtfertigung benötigen sie nicht, denn sie wissen: Werke werden sie nicht erlösen. Das kann nur der Gnadenakt von Oben, auf den sie lebenslang angewiesen sind. In faktischer und irdischer Perspektive bleiben sie Sünder.

Nicht aber vor Gott, der ihren Glauben als Sündlosigkeit anrechnet. So leben sie als gespaltene Persönlichkeiten – die von Gottlosen als Heuchler betrachtet werden. Doch Gottlose kapieren nichts. Zwischen Heuchlern und porentief gereinigten Sündern gibt es gewaltige Unterschiede:

„Durch dieses ’simul iustus et peccator‘ wollte Luther den Unterschied zwischen Heiligen und Heuchlern jedoch nicht aufheben, da nur die Heiligen, die ihre eigene Sünde erkennen, durch Gottes Gnade gerecht würden. Gerecht seien sie jedoch nur dadurch, dass Gott ihnen die Sünde nicht anrechnet und das Versprechen gegeben hat, sie endgültig von der Sünde zu befreien. Die Heiligen seien somit in ihrer Hoffnung gerecht, in Wirklichkeit aber weiterhin Sünder. Heuchlern dagegen sei von vornherein der Zugang zu Gottes Gerechtigkeit verwehrt, so dass sie wirklich nur in ihrer eigenen Wahrnehmung Gerechte seien.“

Fromme wissen, dass sie als Wiedergeborene Sünder bleiben. Ihre Fehlerhaftigkeit verleugnen sie nicht. Sie wissen aber auch: Gott vergibt ihnen alle Sünden, weil sie …

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Tanz des Aufruhrs XCVIII

Tanz des Aufruhrs XCVIII,

„Wieder stößt der Historiker darauf, dass ganze Völker niedergemetzelt wurden, weil andere deren Fisch- und Jagdgründe, deren Ackerland für sich beanspruchten. Kein Quadratmeter der USA, der nicht auch diese Geschichte erzählte. Oder auch die Gruppenvergewaltigungen in Indien, in denen nicht nur die Wut des ganz gewöhnlichen Machismus, sondern auch das vom Kastensystem gepflegte Hierarchiegefälle sich austoben. Und das ist Gegenwart und – schrecklich zu denken – auch Zukunft.“ (Berliner-Zeitung.de)

Hat die Dritte Welt der Ersten Welt schon vergeben?

Hat der christliche Westen seine Völkerverbrechen am unheiligen Rest der Welt aufgearbeitet und bereut? Hat er unter Tränen, Seufzen und Klagen bei den Nachkommen seiner Opfer um Vergebung gebeten?  

Die Weltpolitik der Gegenwart ist das Ergebnis einer fünf Jahrhunderte langen Bedrängnis, Überwältigung, Unterjochung, Versklavung und Ausrottung aller Völker der Welt, die sich den Verheißungen des Kreuzes widersetzten. Ihre natürlichen Reichtümer wurden ausgeraubt, ihre Verbundenheit mit der Natur zerstört, ihr Glaube an Mutter Natur eliminiert.

Rasender Fortschritt, futuristische Phantasien, starrer Blick nach vorne dienen einzig dem Zweck, die große, übergroße Schuld der Täter zu überdecken und den Schein zu erzeugen, alles begönne täglich am Punkt Null. Tabula rasa der Erkenntnis, die nur erkennt, was sie beherrschen kann, tabula rasa der Zeit, die keine Vergangenheit kennt, tabula rasa der Erinnerung, die …

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Tanz des Aufruhrs XCVII

Tanz des Aufruhrs XCVII,

BILD macht sich zum Einfallstor der Trump‘schen Demokratiezerstörung.

Seit Jahren hat sich die SPD auf Donald Trump und seine Mitstreiter eingeschossen – und dabei deutsche Interessen aufs Spiel gesetzt. Frank-Walter Steinmeier schmähte Trump 2016 als „Hassprediger“. Martin Schulz beschimpfte den damaligen Botschafter Grenell als „rechtsextremen Kolonialoffizier“. Partei-Chef Walter-Borjans weigert sich, deutsche Zusagen an die Nato einzuhalten. Altkanzler Schröder kämpft für Putins Pipeline Nord Stream 2. Die sicherheitspolitisch unbewanderte SPD-Vorsitzende Esken forderte den Abzug aller nuklear bewaffneten US-Streitkräfte.“ (BILD.de)

Fände BILD einen Dieter Bohlen oder Günter Jauch, die als Plagiatoren Trumps das politische Terrain erobern wollten, würde das Blatt verbissen die Zerstörung der Republik vorantreiben. Einen Netanjahu-kritischen Artikel wie den folgenden würde BILD ums Verrecken nicht abdrucken:

„Israels rechts-religiösem Ministerpräsidenten bricht die eigene Basis weg. Auf den Anti-Netanjahu-Demonstrationen sind immer mehr Menschen zu sehen, die bisher zu seinen Anhängern gehörten. Plakate wie „Ich bin rechts und ich bin hier“ sind keine Seltenheit mehr bei den Protesten.“ (TAZ.de)

Nachdem BILD bereits Netanjahus Menschenrechtsverbrechen für sakrosankt erklärte, wird auch dessen antisemitischer Freund und Unterstützer aus Washington heiliggesprochen. Jede Kritik an dem untergehenden Cäsar der Welt – seltsamerweise nur von Seiten der Verliererpartei SPD – wird …

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Tanz des Aufruhrs XCVI

Tanz des Aufruhrs XCVI,

Was ist das Gerät des Mannes? Nun wehrt sich die Frau:

„Und was zeigt die Unschuld so schlicht, so rührend und unwiderstehlich wie eine nackte junge Frau? Auch wenn langes, gewelltes blondes Haar nicht zu sehen ist, ergänzt man es unwillkürlich. Hier tritt eine Eva-Gestalt auf den düsteren Plan, eine Venus wie von Botticelli gemalt, ein abendländisches Urbild der Verletzlichkeit und der Anbetung, eine Verkörperung des paradiesischen Naturzustands und des Schönsten, was der erwachsene Mensch repräsentieren kann. Sich hieran zu vergehen, wäre ein unverzeihlicher Frevel.“ (SPIEGEL.de)

Was ist das Gerät des Mannes – womit er das Universum erobert?

„‹Einmal›, sagte der wohl perfekteste Gentleman Hollywoods über die Erfahrung, die in den Fünfzigerjahren sein Leben änderte, ‹sah ich mich als gigantischen Penis, der von der Erde abhob wie ein Raumschiff.›“ (SPIEGEL.de)

Was ist das Gerät des Mannes? Nun schlägt die Frau zurück:

„Arbeit versklavt dich, Leben befreit dich. Bei klassischen Pornofilmen geht es immer nur um den Mann – seine Lust und seine Befriedigung. Die Frau wird zum Objekt. Wir nehmen uns viel Zeit füreinander. Ich würde ethische Pornos bevorzugen – denn es geht darum, dass sich alle wohlfühlen. Mehr als ihr Schwanz wird bei klassischen Pornofilmen nicht gefilmt. Es geht tatsächlich nur um „das Werkzeug“. Er ist wie Sex auch: seltsam, lustig, großartig, alles gleichzeitig. Viele Pornos zeigen genau das nicht, mich macht da nichts an. Die Industrie reproduziert immer nur die gleiche langweilige Idee vom Rein-Raus. Was aber einen Porno wirklich gut macht, ist der Blick der Darsteller – wenn ich in ihren Augen ihre Lust lesen kann, dann funktioniert der Film.“ (bento.de)

Was ist die Urwaffe des Mannes, mit der er das Weibliche ver-sächlicht und die Natur defloriert? Sie besteht aus sklavischer Arbeit, langweiliger Mechanik, Degradierung der Frau zum Objekt, chaotischer Lust, in der sich …

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Tanz des Aufruhrs XCV

Tanz des Aufruhrs XCV,

Glinkastraße? Danke, nein: Glinka war antisemitisch.

„… der uns innewohnenden unwillkürlichen Empfindung, die sich uns als instinktmäßiger Widerwille gegen das jüdische Wesen äußert: an ihr, der unbesieglichen, muss es uns, wenn wir sie ganz unumwunden eingestehen, deutlich werden, was wir an jenem Wesen hassen … ja, schon durch seine nackte Aufdeckung dürfen wir hoffen, den Dämon aus dem Felde zu schlagen, auf dem er sich nur im Schutze eines dämmerigen Halbdunkels zu halten vermag, eines Dunkels, das wir gutmütigen Humanisten selbst über ihn warfen, um uns seinen Anblick minder widerwärtig zu machen.“ (Richard Wagner, Das Judentum in der Musik)

Wagnerstraßen gibt es in Deutschland wie Sand am Meer. Wagner war der Lieblingskomponist des Führers, durch seine Opern steigerte sich Hitlers judenhassendes Weltbild zum Exzess. Seine Besuche in Bayreuth waren vorbereitende Kreuzzüge, um sein 1000-jähriges Reich von Juden zu reinigen.

Was die Kanzlerin, bekennende Wagnerianerin, über ihren Lieblingskomponisten zu sagen hat, enthüllen die folgenden Zeilen:

„Die Kanzlerin entschied sich zur diesjährigen Eröffnung der Richard-Wagner-Festspiele für einen schimmernden Zweiteiler in einem grellen Grün.“

Also nichts. Ihre einfühlsame Begleitpresse dachte bis zum heutigen Tage nicht daran, sie mit Fragen zu belästigen. Schließlich handelt es sich …

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Tanz des Aufruhrs XCIV

Tanz des Aufruhrs XCIV,

„Megalomane Elephantiasis“ nannte Alexander Rüstow den vom Staat unterstützten „entarteten, nationalen Liberalismus“ des frühen letzten Jahrhunderts. Was würde er heute zu Apple, Google, Facebook und Amazon sagen, den internationalen Moguln über die Völker?

„Die subventionistisch-monopolistische Durchsetzung und Zerrüttung der Marktwirtschaft nahm schließlich einen derartigen Umfang und derart krasse Formen an, ließ die Wirtschaft in Zwittergebilde von solcher Monstrosität entarten, – ein Anblick scheußlich und gemein – dass über die Unhaltbarkeit dieses Zustandes keine ernsthafte Diskussion mehr möglich war. War dieser Zustand das notwendige Endergebnis liberaler Wirtschaftspolitik, so war damit der Liberalismus selbst endgültig gerichtet und verurteilt.“ (Ortsbestimmung der Gegenwart)

Erinnern wir uns: der Aufstieg des Liberalismus, der sich erkühnt, eine Freiheitsbewegung zu sein, begann mit der Devise: laissez faire, laissez passer, lasst die Dinge laufen, stört nicht – nein, nicht ihren anarchischen Freiheitsdrang ins Grenzenlose –, sondern ihren natürlichen Lauf.

Ihren natürlichen Lauf? Ja, nur was der Natur entspricht, kann perfekt sein. Denn Natur, physis, ist das einzig Perfekte in der Welt. Das Motto: laissez faire entstammt den französischen Physiokraten, jenen Schülern Rousseaus, die in der Zeit der Aufklärung eine ordre naturel, eine natürliche Wirtschaftsordnung herstellen wollten.

Da zeigte sich der Zwiespalt, der die Aufklärung in zwei Lager teilte. Voltaire und die Seinen wollten …

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Tanz des Aufruhrs XCIII

Tanz des Aufruhrs XCIII,

welche Erkenntnisse haben uns die klimaerhitzten Gespräche der EU-Gewaltigen gebracht?

a) Die EU ist eine rauflustige Gemeinschaft aus intakten und kaputten Systemen. Südeuropäische Staaten sind kaputte Systeme.

Verbotene Frage: wäre es nicht besser, die intakten würden sich von den kaputten Systemen lösen, um, von Altlasten befreit, noch tüchtiger zu werden, das verschlissene System Amerika zu überholen und, Hand in Hand mit dem bestechend erfolgreichen System China, die Führung der Welt zu übernehmen?

„Der Österreicher Sebastian Kurz hat Südeuropa als kaputte Systeme bezeichnet. Solche Polemik lässt für die Zukunft der EU nichts Gutes ahnen. Über die Ausgestaltung, also was wie sanktioniert werden soll, soll der Europäischen Rat entscheiden. Dort gilt das Einstimmigkeitsprinzip. Aber eigentlich gehört das in das ordentliche Gesetzgebungsverfahren, wo Ungarn kein Vetorecht hat. Deswegen ist das Ergebnis unerträglich.“ (TAZ.de)

b) Die EU ist eine abendländische Wärrtte-Gemeinschaft (etymologisch von Werte), die auf ihre Werte keinen Wert mehr legt und stets das Gegenteil von dem tut, was sie angekündigt hat:

„Aber leider wurde gerade Klimaschutz, Gesundheit und Digitalisierung massiv gespart. Diese drastischen Einschnitte im EU-Haushalt betreffen ausschließlich Zukunftsthemen, bei Agrarsubventionen wird kein Cent gestrichen.“ (ebenda)

Verbotene Frage: wäre es nicht besser, die Menschen würden ihre Regierungen ignorieren, sich zusammenrotten, um die Umwelt vor Ort zu verbessern? Würden alle Regionen sich verändern, wäre das Gesamtsystem verändert. Wenn schon alles Erfolgreiche durch …

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Tanz des Aufruhrs XCII

Tanz des Aufruhrs XCII,

Chinas Herrschaft wird immer totalitärer. Amerika, das seine Demokratie in Trümmer legt, schickt Kriegsschiffe ins Südchinesische Meer. Ein neuer Kalter Krieg hat begonnen.

Seit Gorbatschows friedlicher Zerlegung der Sowjetunion und seit dem Fall der Mauer sind 30 Jahre vergangen. 30 Jahre, um die Welt in jene Zustände zurück zu katapultieren, die beide Weltkriege ausgelöst haben: welche Nation, welche Kultur, welche Staatsform würde den Konkurrenzkampf der Systeme um die Weltherrschaft gewinnen?

Wenn es Schlafwandler waren, die – kein Mensch weiß warum: versehentlich, unabsichtlich, grundlos – ins Verderben schlitterten, sind heute erneut Schlafwandler am Werk, um die Welt endgültig in den Abgrund zu befördern. Klimaerhitzung und Naturzerstörung scheinen nicht zu genügen. Das schreckliche Wort musst du dreimal sagen: das Wort der planetarischen Vernichtung.

Sollten es Schlafwandler sein, die ihre Alpträume in den Genozid der Menschheit verwandeln, kann es nur eine Devise geben, um dem Schrecken zu entgehen – die weltumspannende Devise:

Homo sapiens, vernunftbegabter, zur Weisheit und Menschlichkeit fähiger Mensch, wach auf!

Es kann kein nationaler, kein religiöser Wachruf sein, jenem ähnlich, dem die Deutschen folgten, um die Welt …

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Tanz des Aufruhrs XCI

Tanz des Aufruhrs XCI,

für wen und zu welchem Zweck wird Politik gemacht?

„Dass die Staats- und Regierungschefs jetzt, selbst wenn sie sich vertagen sollten, allein durch Anlass und Vorhaben dieses Treffens Geschichte schreiben werden, ist, wie gesagt, wahrscheinlich. Wie sie in den Geschichtsbüchern dastehen werden, wird sich zeigen.“ (SPIEGEL.de)

Nicht für das Leben, nicht für die Gegenwart, ja, nicht einmal für die Zukunft unserer Kinder, sondern für die Geschichtsbücher der Zukunft. Die Geschichtsbücher entsprechen jenen Büchern, die an einem bestimmten TAG aufgeschlagen werden, um die Herausragenden selig zu sprechen und die Versager zu verfluchen.

Die Völker, Massen, die Vielzuvielen werden in den Geschichtsbüchern nicht vorkommen und im Dunkel der Geschichte verschwinden. Sie waren Material. Menschenmaterial, aus dem die Schöpfer der Geschichte ein Kunstwerk machten, in Marmor eingravierten, in CO2 und Methan auflösten, in Blutströme und Massengräber, seltenes Glück und gigantisches Elend verwandelten.

Wer wird die Bücher schreiben, die die Politiker bewerten? Nicht die Massen und Vielzuvielen, sondern die Gelehrten, Experten, Kundigen der Geschichte. Aus objektiver Rückschau werden sie ihre Bewertungen abgeben, die heute,aus …

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Tanz des Aufruhrs XC

Tanz des Aufruhrs XC,

„Sie wissen, dass ich als Bundeskanzlerin ja sozusagen nicht mehr zur nächsten Wahl antrete.“

„Sozusagen bedeutet, dass der Sachverhalt nur ungefähr zutrifft oder in gewisser Weise, mehr oder weniger, annähernd, quasi.“

Und nun, sozusagen, die Krönung in voralpinen Prunkschlössern. Das preußisch-bayrische Paar gegen das französisch-rheinländische Bündnis. Dem vorwitzigen Napoleon, der bereits die adlige Verteidigungsministerin nach Brüssel entführte, muss mit souveräner Geste Einhalt geboten werden. Was hat der L’Arc de Triomphe, was Herrenchiemsee nicht hätte?

Die Königin von Europa hält Hof im Schloss Merseburg. Dort lässt sie sich von ihren europäischen Adjutanten huldigen. Für distanzierte Respektabilität sorgt Corona. Wer sich selbst nicht krönt, der weiß nicht, was Charisma ist.

„Zu Beginn waren es vor allem die Anzeichen von Einfachheit und Herzlichkeit, die als bürgerliche Tugenden begriffen wurden und ihr Beifall und Verehrung einbrachten. Edelschreiber entwarfen das Bild einer Gesellschaft, in der Familie und Staat durch Glaube und Liebe miteinander verbunden waren. Nach ihrem Abgang wurden die Schulen darauf abgestellt, das offizielle Bild von IHR zu vermitteln und so für neue Generationen ständig lebendig zu halten. SIE fand beinahe überall Erwähnung, als Lern-, Lese- und Erbauungsstoff in den Fächern Geschichte, Deutsch und Religion, aber auch in Mathematik und Geographie. Früh schon war SIE gewöhnt, alles Sichtbare, Irdische an ein Unsichtbares, Höheres und das Endliche an das Unendliche zu knüpfen. Beobachter nannten SIE …

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