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Alles hat keine Zeit XXIV

Alles hat keine Zeit XXIV,

„Zum freien Volk klingt der Ruf: „Wer wünscht das Wort, weiß guten Rat, der dem allgemeinen Besten dient?““ (Volksversammlung der Urdemokratie)

Heute undenkbar. Niemand will das allgemeine Beste. Jeder will sein eigenes Bestes, das im lobbyistischen Ringkampf aller gegen alle siegen soll, um sich als allgemeines Bestes herauszuputzen. Das Allgemeine ist kein Sieg im dialogischen Kampf um die Wahrheit, sondern eine Schlamm- oder „Messer“-Schlacht der Muskulösen und Geldmänner.

Das Gefecht der Kandidaten in Amerika bringt endgültige Klarheit. Das rationale Streitgespräch der Demokratie als Mittel politischer Selbstfindung ist tot. Lang schon hatte es sich angekündigt. Die Schwatzrunden der TV-Sender waren rhetorische Raufübungen im permanenten Wahlkampf einer wahrheitsvergessenen Rudelherrschaft, keine Exerzitien der Erkenntnissuche.

Die Blamage des „Gesprächsleiters“ war die Gesamtblamage der Medien, die schon lange nicht mehr wissen, was ein Austausch von Argumenten ist. Ein solches TV-Schlamassel hätte nie stattfinden dürfen oder – nach mehreren Warnungen – sofort abgebrochen werden müssen.

Die Alpha-Demokratie der Welt kann eine Schlammschlacht nicht unterscheiden von einem …

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Alles hat keine Zeit XXIII

Alles hat keine Zeit XXIII,

Tests gibt es für alles, nur keinen Test für demokratische Tüchtigkeit.

In allen Dingen soll das demokratische Individuum seinen Konkurrenten überlegen sein, nur nicht in – Demokratie. Menschen sind füreinander keine mitdenkenden, mitfühlenden Wesen, sondern Konkurrenten, die sich gegenseitig degradieren müssen.

Was ist, neben Reichtum, Macht und Einfluss, das Wichtigste in der deutschen Republik?

Aufstieg. Aufstieg wohin? In die führenden Klassen, die man nicht Eliten nennen darf, wenn man verschwörungstheoretisch nicht in Verdacht kommen will. Man soll nach Oben aufsteigen, hinter sich die Türen schließen und den Begriff Elite aus seinem Wortschatz streichen.

War Demokratie die Herrschaft des Volkes?

Oder eine Aristokratie, Herrschaft der Besten, eine Trumpo- oder Kakokratie, Herrschaft der Schlechtesten, eine Machiavellokratie, Herrschaft der Despoten, eine Kalokratie, Herrschaft der Guten, eine Sophokratie, Herrschaft der Weisen, eine Autarkie, Herrschaft der Genügsamen und Unabhängigen, eine Autokratie, Herrschaft der Selbstbestimmten, eine Oligarchie, Herrschaft der Wenigen, eine Plutokratie, Herrschaft der Reichen, eine Meritokratie, Herrschaft der Tüchtigen, eine Theokratie, Herrschaft der Priester, eine Technokratie, Herrschaft der Maschinen und Maschinisten, eine Futurokratie, Herrschaft der Zukunftsblender, eine Progressokratie, Herrschaft der Fortschrittler, eine Bibliokratie, Herrschaft der Apokalyptiker, eine Risikokratie, Herrschaft der Abenteurer und Phantasten oder eine Angelakratie, Herrschaft der Poseure und Nichtstuer?

In einer Demokratie soll alles überprüft und rangmäßig abgestuft werden – nur nicht die demokratische Kompetenz der Einzelnen. An welchen Kriterien soll ich …

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Alles hat keine Zeit XXII

Alles hat keine Zeit XXII,

Scheltrede des Sokrates über die Moderne:

„Ihr Besten aller Menschen, ihr Fortgeschrittensten, Cleversten und Kühnsten, Ihr ZeitgenossInnen der an Macht und Stärke berühmtesten Epoche der Menschheit, ihr schämt euch nicht, euch um Schätze zu sorgen, um sie in möglichst großer Menge zu besitzen, auch um Ruf und Geltung, dagegen um Einsicht und Wahrheit und um eure Seele, dass sie so gut werde wie möglich, darum sorgt und besinnt ihr euch nicht? Wenn aber einer von euch Einwendungen macht und behauptet, er sorge sich doch darum, so werde ich nicht gleich von ihm ablassen und weitergehen, sondern ihn fragen und erproben und ausforschen, und wenn er mir die Tüchtigkeit nicht zu besitzen scheint, es aber behauptet, so schelte ich ihn, dass er das Wertvollste am wenigsten achte, das Schlechtere aber höher.“

Sie sorgen sich um ihr individuelles Fortleben, aber um das Leben ihrer Kinder und ihrer Gattung sorgen sie sich nicht. Ihr persönlicher Virus beherrscht ihr Gemüt, als ob die Menschheit nur überlebte, wenn sie selbst überleben – als ob es nicht umgekehrt wäre: nur wenn die Gattung überlebt, wird der Einzelne eine Chance haben.

Was sie Egoismus nennen, ist der Wunsch, abzutreten, was sie Uneigennützigkeit nennen, der Wunsch, weiterzuleben.

Das Vereinzelte hat das Allgemeine überwältigt, das Asoziale, Blendnerische, Erwählte das Generelle, Gleichwertige und Gemeinschaftliche.

Das Jenseits als Paradies ist Hort der Bevorzugten, Wenigen und Wichtigen, das Diesseits als Heimstätte der Massen ist Moria, das Lager der …

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Alles hat keine Zeit XXI

Alles hat keine Zeit XXI,

„So machen sie aus der oligarchischen Verfassung eine Demokratie und übernehmen selbst die Fürsorge und Verantwortung für die öffentlichen Angelegenheiten. Und solange noch einige am Leben sind, die die Missstände einer obrigkeitliche Herrschaft erfahren haben, sind sie glücklich und zufrieden mit dem gegenwärtigen Zustand und achten nichts höher als Freiheit des Wortes und der Meinung.“ (Ein griechischer Bewunderer der Demokratie)

Doch dann wissen sie die Freiheit nicht mehr zu schätzen. Sie suchen größere Macht zu erringen. Vor allem die Reichen geraten auf Abwege. Sie jagen nach Ämtern nicht mehr durch eigene Kraft und Tüchtigkeit, sondern mit der Macht ihres Geldes. Dann kommt es zur Zerstörung der Demokratie, die sich in eine Herrschaft des Reichtums und der Gewalt verwandelt.

Die Schaffung der Demokratie war eine Abwendung vom Gebet, das die Geschicke des Menschen in die Hand der Götter legte. Die Selbsttätigkeit des Menschen ersetzte sein hilfloses Flehen an höhere Mächte.

„Geh selbst ans Werk, dann erst ruf die Götter! Dem Schaffenden verbündet sich der Gott.“ (Euripides)

Die Selbsttätigkeit nahm zwei Formen an:

a) Durch Arbeit mühte sich der Einzelne, sich unabhängig zu ernähren, um in Freiheit seine Vorstellung von tugendhaftem Verhalten zu erkennen. Arbeit war körperliches und geistiges Bemühen.

b) Wer die Mühe persönlicher Selbstwerdung verachtete, scheffelte Reichtümer, um mit Hilfe seines Geldes Macht zu erringen. Dann konnte er seine Überlegenheitsgefühle in privilegierte Klassenpolitik verwandeln.

Noch blieb die Fassade der Demokratie erhalten, doch der Rückfall in die Feudalherrschaft war …

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Alles hat keine Zeit XX

Alles hat keine Zeit XX,

Die westliche Demokratie verabschiedet sich von der Weltbühne.

Die EU, einstiges Vorbild der Welt, scheitert an mangelhafter Mildtätigkeit und Barmherzigkeit. Nein, zum Teufel, nicht an religiösen Eitelkeitsposen, sich einem Gotte angenehm zu machen: Europa scheitert an minimalen Gesten der Humanität.

In Amerikas Demokratie soll es von einem einzigen Menschen abhängen, ob der Kurs in die Barbarei in den nächsten vier Jahren fortgesetzt wird. Die Judikative soll Herrin der Legislative werden, die Gewaltenteilung unterlaufen und alle Gewalt, die vom Volke ausgeht, beiseiteschieben. Die Stimmen der Einzelnen gelten nicht gleich viel. Die technischen Instrumente der Wahl sind so fälschungsanfällig, dass dem Betrug Tür und Tor geöffnet wird.

England, älteste Demokratie Europas, taumelt unter der unbegriffenen Last seiner Geschichte und den irren Schlägen eines Elite-Rüpels.

Deutschlands zwangs-importierte Demokratie hat sich in eine gefühlte Thea-kratie verwandelt. Grundsatzdebatten? Keine. Änderungsenergie, um die Katastrophen zu bewältigen? Passives Abwiegeln, aktive Selbstbetäubung.

Die Geburtsmängel der Demokratien, durch den Geist des UN-Völkerparlaments 50 Jahre lang im Zaum gehalten, müssten …

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Alles hat keine Zeit XIX

Alles hat keine Zeit XIX,

„Die Kunst muss frei sein. Wenn man sich moralisch einschränken lässt, wenn einem immerzu Böses unterstellt wird, dann werden wir über kurz oder lang verstummen. Und dann sind die Debatten so moralisch. Das wundert mich am meisten, wie viele bereit sind, sich moralisch über andere zu erheben. Schon weil das voraussetzt, dass es überhaupt Gut und Böse gibt. Nicht mal daran glaube ich.“ (Lars Eidinger) (Berliner-Zeitung.de)

Ist Kunst das Leben? Darf Leben alles? Darf es auch Verbrechen?

Dann wären die Deutschen die Freiesten aller gewesen. Völker, schaut auf dieses Volk, wie es sich befreit hat von moralischen Einschränkungen – um sich anderen Völkern nicht in eitel-moralischer Pose überlegen zu zeigen. Kumpanei im Bösen ist wahre Demut.

„“Viele unserer Nachbarn sagen mir: Warum sollen wir uns beteiligen, wenn die Deutschen immer wieder als Moral-Weltmeister auftreten und uns damit unter Druck setzen.“ Da könne man ihnen schwer widersprechen.“ sagt der katholische Innenminister Seehofer. (SPIEGEL.de)

In allen Dingen sollen sie Champions sein, nur nicht in Tugend, Sittlichkeit, Moral … oder wie diese Freiheitsfeinde sonst noch heißen mögen. Nun verstehen wir die Demut der Kanzlerin: mit heißer Nächstenliebe will sie niemanden beschämen. Lieber mit anderen brüderlich im Schlamm waten, als überheblich von der Kanzel auf sie herab predigen – oder sie auf der Agora mit philosophischer Moral anzupflaumen.

Kanzel und Agora werden in Deutschland nie unterschieden. Aversionen gegen klerikale Bevormundung richten die …

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Alles hat keine Zeit XVIII

Alles hat keine Zeit XVIII,

Kein Wunder ist geschehen. Julian Reichelt kümmert sich nicht um palästinensische Kinder, die in seinem reinen Weltbild keine Existenzberechtigung haben. Sollte er sich um Phantasmagorien sorgen? Das war eine hinterlistige Fälschung.

Und nun zu den Fakten, die in der deutschen Medienlandschaft ganz ohne Gerüchlein auskommen – wie Bewertungen, Beurteilungen, moralische Benotungen. Wer 13 Jahre lange von garantiert moralfreien objektiven Noten drangsaliert wurde, will von solchen Plagen nichts mehr wissen. Freiheit den Fakten!

Willy Brandt muss ein knuddliger Chorknabe gewesen sein, denn er schloss Frieden mit dem bösen Osten – sprach Josef Joffe:

„Frieden wird bekanntlich nicht von knuddeligen Chorknaben geschlossen. Das Regime (der Iran) unterwirft und greift aus; es ist keine „Friedensmacht“, wie Willy Brandt die Bundesrepublik gefeiert hat.“ (ZEIT.de)

Joffe preist den neuen Friedensblock in der Weltpolitik, das Bündnis Amerika-Israel-Arabische Emirate. Friedensschwärmer sind diese dreieinigen Kumpane nicht. Zum Frieden wurden sie genötigt von …

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Alles hat keine Zeit XVII

Alles hat keine Zeit XVII,

nicht Donald Trump, sondern sein Schwiegersohn Jared Kushner sollte mit dem nächsten Friedensnobelpreis ausgezeichnet werden.

Er war es, der den Friedensvertrag zwischen Israel und einigen arabischen Staaten zuwege brachte. Er zerschlug den gordischen Knoten mit den Palästinensern, die mit links aus dem Weg geräumt wurden und nun die besten Chancen haben, als Menschen zweiter Klasse in Israel zwangsintegriert zu werden. Die Theokratien in Nahost sind entschlossen, ein militantes Gottesurteil über die Frage zu erzwingen: wer unter ihnen besitzt den wahren Gott?

Unverhohlen darf Netanjahu über den Siegfrieden triumphieren, zu dem seine ultrafrommen Verbündeten die biblische Losung ausgaben:

„Und da sie wider euch stritten, gab ich sie in eure Hände, dass ihr das Land besaßt.“

Großes Aufatmen in Deutschland, dem Land der Täter, die ihre Reue und Buße über die Menschheitsverbrechen ihrer Väter nicht anders erweisen können, als erneut zu Tätern zu werden. Nicht so entsetzlich wie ihre väterlichen Welterlöser, doch schrecklich genug, dass ihr kritikloses Wegsehen als passive Zustimmung zur Verletzung von Menschen- und Völkerrechten definiert werden muss.

Kann man von Frieden sprechen, wenn die Rechte eines Volkes geopfert werden?

Kann man von Frieden sprechen, wenn das neue Bündnis vor allem dazu dient, die Spannungen gegen den gemeinsamen Feind zur Gefahr eines atomaren Krieges zu verschärfen?

Peter Münch ist eine Stimme, die verlässlich …

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Alles hat keine Zeit XVI

Alles hat keine Zeit XVI,

heute geht es nur um die Weltordnung – und niemand schaut hin. Außer Dirk Kurbjuweit:

„Es wird nichts Wesentliches entschieden, aber es wird von wichtigen Akteuren darüber geredet, wie Staaten mit Staaten und wie Staaten mit Menschen umgehen wollen und sollen. Im Prinzip geht es um das demokratische gegen das autoritäre Prinzip. Es gibt zwei Möglichkeiten: Erstens, die EU will vor allem Handelspartner sein und wirtschaftlich von China profitieren. Zweitens, die EU will in der künftigen Weltordnung politisch eine Rolle spielen, als Macht des Guten, die sich friedlich, aber nachdrücklich für Demokratisierung, Rechtsstaat und Menschenrechte einsetzt und damit gegen Willkür. Fall eins würde heute ein eher unterwürfiges, angepasstes Verhalten erfordern, Fall zwei ein selbstbewusstes, hier und dort auch freundlich forderndes. Fall zwei wäre besser. Will die EU eine Macht des Guten sein, muss sie auf dem eigenen Kontinent damit anfangen, sich für Demokratisierung, Rechtsstaat und Menschenrechte einzusetzen. Sie sollte das für die verfolgten und gedemütigten Menschen tun, aber auch für sich selbst. Die EU wird nie die Waffen haben, über die die USA verfügen und irgendwann auch China verfügen wird. Wenn sie in der Welt eine Rolle spielen kann, dann über die Kraft ihrer Wirtschaft und ihre moralische Klarheit. Mit Letzterer kann sie Verbündete in aller Welt finden.“ (SPIEGEL.de)

Eindeutige Worte. Tut sich was in der Presse? Plötzlich hört man Begriffe wie Humanität, Moral und Menschenrechte, bislang kontaminierter als Corona-Viren.

Gab es Berichte in ARD und ZDF? Hat Anne Will in bester Aufgeräumtheit debattieren lassen? Wo denkst du hin? Deutschlands Ordnung ist wichtiger als die Weltordnung, genauer: Deutschlands Unordnung, die sich mit heilsgeschichtlicher Notwendigkeit dem Zustand eines Tönnies‘schen Saustalls nähert.

Doch ohne Sorge, sei ohne Sorge: deutsche Freiheit als Einsicht in die Notwendigkeit wird alles richten – durch Abducken, Verstummen und Selbstregulierung des Marktes, der …

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Alles hat keine Zeit XV

Alles hat keine Zeit XV,

„Um jeder Verwechslung zuvorzukommen, erkläre ich, dass ich nie eine Zeile für dieses Blatt geschrieben habe, dessen bürgerlich-philanthropische, keineswegs kommunistische Tendenzen mir durchaus fremd sind.“ (Trier’sche Zeitung, Brüssel, den 18. Januar 1846. Karl Marx)

„Er wandte sich gegen die Auffassung von „Genossen“, die eine „abstrakte“, „über den Klassen stehende allgemeine Menschenliebe“ forderten. Dies sei unrealistisch, denn eine allumfassende Menschenliebe habe es seit der Spaltung der Menschheit in Klassen nicht mehr gegeben. Konfuzius habe sie gefordert, doch sei sie nie verwirklicht worden, da dies in einer klassenbedingten Gesellschaft unmöglich sei. Für die Zukunft war Mao jedoch optimistisch: «Die wahre Liebe zur Menschheit wird sicher einmal kommen, aber erst nach der Beseitigung der Klassen auf der Welt.»“ (Mao Zedong)

Mozi entwickelte unter der Bezeichnung „all-umfassende Liebe“ (jian ai) ein allgemein gültiges Prinzip für alle menschlichen Staaten der Welt.Statt der Familienbande ist die allgemeine Menschenliebe die Grundlage staatlicher Verfassung. Mozi betrachtet diese mit Pflichten ausgestattete Liebe als nützliche und durch nichts ersetzbare Basis für das Funktionieren von Staaten. Sie steht in seiner Theorie beispielhaft für ein Verhalten, das den Nutzen, den man voneinander hat, in den Mittelpunkt stellt.“

„Unter Philanthropie sei „das sympathetische Gefühl der Menschlichkeit“ zu verstehen, das man auch dem ins Unglück geratenen Bösewicht entgegenbringe. Dieses Gefühl stelle sich auch dann ein, wenn „das Unglück, welches den Bösewicht befällt, eine unmittelbare Folge seines Verbrechens ist“. Dabei handle es sich um eine Menschenliebe, «die wir …

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