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Tanz des Aufruhrs LXXXIX

Tanz des Aufruhrs LXXXIX,

Dieses Argument ist wirklich perfide, weil es alles auf den Kopf stellt, wofür ich mich seit 35 Jahren mit meinen Texten einsetze. Thomas Schmid wendet eine Hermeneutik des Verdachts an, die ihm erlaubt, bedenkliche Passagen meiner Texte aufzuzeigen und mich als „Verharmloserin“ darzustellen, die den Holocaust nicht nur relativiert, sondern am liebsten auch noch auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgen würde. All das ist nämlich in seinem abstrusen Vorwurf enthalten, dass ich mich für einen Schlussstrich unter diese Geschichte einsetze.“ (Aleida Assmann)
(WELT.de)

Habermas wurde nach seiner Meinung zur israelischen Politik gefragt, worauf er antwortete, dass zwar die Lage und die Grundsätze der israelischen Regierung eine politische Bewertung erforderten, diese aber nicht Sache eines privaten deutschen Bürgers seiner Generation seien. … Aber auf einer anderen Ebene bin ich enttäuscht von seinem Schweigen – er ist doch geradezu modellhaft ein Verteidiger des rationalen Diskurses. Vernunft ist ein öffentliches Gut – das ist doch Habermas’ Position, oder nicht? Ist es nicht die Aufgabe eines Intellektuellen, Antisemitismus zu bekämpfen, indem man sich für die Vernunft einsetzt? Und Teil der Schwierigkeit für einen deutschen Intellektuellen ist nicht nur Schuld und Verantwortung zu tragen – dazu kann auch gehören, den jüdischen Staat hier und da zu kritisieren. Natürlich ist es schwer für Deutsche über Israel zu sprechen, aber Sie können es doch nicht den Extremisten überlassen! … Wenn Universalismus rassistisch ist, war Kant Rassist. Wenn Universalismus aber die einzige Antwort auf Rassismus ist, dann ist Kant die beste Waffe gegen Rassismus, die wir haben. Zu viele auf der Linken haben argumentiert, Universalismus sei Rassismus, weil er nur für weiße Männer gedacht sei. Wenn Sie so argumentieren, sind Sie bald bei …

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Tanz des Aufruhrs LXXXVIII

Tanz des Aufruhrs LXXXVIII,

nicht, dass nichts geschehen wäre in der deutschen Vergangenheitsbewältigung – ein Begriff, in dem Gewalt vorkommt, aber weder Erinnerung noch Verständnis.

Was geschehen war, hatte vor allem das Ziel: der Welt demonstrieren, dass man seine Strafarbeit – verglichen mit der Erinnerungsverweigerung anderer Sündenvölker – mit der Note „Vorzüglich“ absolviert hatte. Danach konnte man die Akten der Bewältigung erleichtert in den Katakomben versenken und aus dem Gedächtnis streichen: Pflicht erledigt, Vergangenheit getilgt, wir schauen nach vorn.

Vergangenheit streichen, in die Zukunft blicken: war das nicht auch die Ideologie der Sieger und Befreier? Gedenket nicht des Vergangenen: war das keine biblische Urbotschaft? Hatten die Sieger nicht denselben Glauben wie die Besiegten?

Über Nacht hatte man sich wieder auf die richtige Seite der Geschichte katapultiert. Wer mit dem Weltgeist auf Du und Du stand, wusste auch mit seinen Kapriolen fertig zu werden.

Die Kirchen waren die hurtigsten, die sich im Bad der Wiedergeburt gereinigt hatten. Dietrich Bonhoeffer, Außenseiter, wurde flugs zum Symbol des Widerstandes der gesamten Kirche. Ein lässiges Stuttgarter Schuldbekenntnis und die Blutflecken der …

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Tanz des Aufruhrs LXXXVII

Tanz des Aufruhrs LXXXVII,

ein sehr gut aussehender Mann aus Südtirol ist der derzeit „führende Interviewer des Landes“, behauptet Peter Unfried in der TAZ – in einem synästhetischen Urteil, bei dem alle Sinne mitwirken und selbst der Verstand nicht abseits stehen muss.

„Wenn man viele Sendungen ernsthaft interessiert an- und auch mal weggeschaut hat, dann ist das Irritierende an Lanz, auf das man sich erst mal einlassen können muss: dass er wirklich politisch informiert und interessiert ist, aber weitgehend unideologisch. „Er fragt ohne eigene Agenda“, sagt der Schriftsteller Maxim Biller, der zu den Ersten gehörte, die ihn öffentlich gut fanden.“ (TAZ.de)

Um die wichtigste deutsche Frage zu stellen: Was macht das mit uns? Was sagt das über deutsche Debattenkultur? Was sagt das über die mehrheitlich weiblichen KollegInnen von Markus Lanz? Sind sie weniger politisch interessiert als ihr männlicher Rivale? Welche Moderatorin wäre denn die schönste im ganzen Land? BILD, bitte übernehmen Sie – bevor die linke TAZ noch eine Umfrage unter ihren LeserInnen startet. Und schon werden wir von den Abwässern einer uralten Verwirrkultur ins endlose Meer des Irrtums geschwemmt.

Was ist denn eine Ideologie?

Schon aufgefallen, dass die Medialen immer persönlicher werden? Nur zu, das macht sie sympathisch. Unfried beantwortet die Frage auf persönliche, ja selbstkritische Art. Das hilft uns weiter, denn …

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Tanz des Aufruhrs LXXXVI

Tanz des Aufruhrs LXXXVI,

„In absehbarer Zukunft werden viele von uns verhaftet, missbraucht und sogar gefoltert werden; vielleicht werde ich mich nie wieder offen äußern können. Doch auch, wenn unsere Stimmen nicht mehr gehört werden, besteht immer noch Hoffnung, dass der Rest der Welt umso lauter wird und die Demokratie entschiedener verteidigt.“ (Joshua Wong, Hongkong)  
(BILD.de)

Kommentar Merkel?

„Man lässt keine Menschen ertrinken. Punkt.“ (Sandra Bils, Pastorin)
(Editonf.com)

Kommentar Merkel?

„Tonia Merz startete eine Petition für ein bedingungsloses Krisen-Grundeinkommen und traf mit Ihrer Idee die Sorge der Zeit. Tonias Petition fand immense mediale Aufmerksamkeit und trug maßgeblich zu einer öffentlichen Debatte über ein Grundeinkommen während der Corona-Krise bei.“ (Tonia Merz, Modedesignerin)

Kommentar Merkel?

Margret Rasfeld setzt sich für eine radikale Neuausrichtung der Bildung nach den Leitlinien der UNESCO Bildung für nachhaltige Entwicklung ein. „Bildung für nachhaltige Entwicklung ist eine internationale Bildungskampagne, die von verschiedenen Akteuren getragen wird. Sie soll es laut den Aussagen verschiedener Beteiligter dem Individuum ermöglichen, aktiv an der Analyse und Bewertung von Entwicklungsprozessen mit ökologischer, ökonomischer und sozio-kultureller Bedeutung teilzuhaben, sich an Kriterien der Nachhaltigkeit im eigenen Leben zu orientieren und nachhaltige Entwicklungsprozesse gemeinsam mit anderen lokal wie global in Gang zu setzen.“

Kommentar Merkel?

„Wer im Moment durch Deutschland fährt, kann die Katastrophe schon sehen, mit bloßem Auge, fast überall. Bewaldete Hänge, egal ob in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen oder Bayern, sehen aus wie die Rücken räudiger Tiere: überall hässliche braune Flecken, schüttere Stellen, große Flächen mit schon von Weitem als tot erkennbaren Bäumen. Dem „Kohleausstiegsgesetz“ zufolge sollen …

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Tanz des Aufruhrs LXXXV

Tanz des Aufruhrs LXXXV,

„Bleiben Sie bitte noch, Frau Merkel!“ (WELT.de)

„Sabine Rennefanz beobachtet Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Sitzung des Bundestags zum Beginn der deutschen EU-Präsidentschaft und staunt über ihren eigenen Wunsch, Merkels Amtszeit möge nie enden. Als jemand von der AfD dazwischenredet, dreht sie den Kopf um, und man sieht ihr Gesicht, und man sieht ihren tödlichen Blick. „Kann ich mal ausreden“, sagt sie. Diese Blicke, diese Gesten.“ (Berliner-Zeitung.de)

Das ist mehr als magisch, das ist charismatisch, das ist gottähnlich. Ein tödlicher Blick – und der Feind ist erledigt. Max Weber würde jubeln.

„Seine Augen waren wie eine Feuerflamme.“

Heribert Prantl entrückt sie gar in monarchische Höhen, stattet sie aus mit der Machtfülle der Kaiserin Maria Theresia. Betet er pure Macht an? Wäre Klugheit nicht wesentlich wichtiger, um Macht in humane Politik zu verwandeln? (Sueddeutsche.de)

Die Medien planen eine Bittprozession vom Brandenburger Tor zum Kanzleramt (bitte Mundschutz nicht vergessen), um die Kanzlerin zum Verbleib anzuflehen. Ohne sie bräche eine kaiserlose, eine schreckliche Zeit an. Wer käme Ihr gleich? Wer könne Ihr das Wasser reichen?

„Was soll ich neben dich stellen, womit dich vergleichen, was dir gleichsetzen?“

Was sind andere nichtdeutsche Staatsführer neben ihr, der deutschen Lichtgestalt
„Ministerpräsident Conte aus Italien? Frankreichs Staatspräsident …

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Tanz des Aufruhrs LXXXIV

Tanz des Aufruhrs LXXXIV,

ab Mitternacht ist das Brandenburger Tor blau erleuchtet. Ab Mitternacht beginnt die Ratspräsidentschaft Deutschlands über das schlingernde Europa unter dem Motto: Europa wieder stark machen. Ab Mitternacht tickt die letzte Chance der deutschen Kanzlerin, ihr Vermächtnis in die Geschichtsbücher einzugravieren.

Politik wird offenbar nicht für Menschen gemacht, sondern für das „Vermächtnis“ der Gewaltigen. Die Gazetten können es nicht erwarten, die Verdienste ihrer Kanzlerin in Stein zu meißeln, um die Wichtigkeit ihrer Zeitzeugenschaft der Nachwelt zu übermitteln. In zitternder Erregung sitzen sie auf ihren Beobachtungsposten.

Das Motto erinnert Eric Bonse in der TAZ peinlich an Trumps pubertierenden Spruch: Machen wir Amerika wieder stark. Ohne Plagiieren beim Großen Bruder geht die Chose nicht. Sind das die europäischen Werte, die Berlin runderneuern will?

Sie könnten es sein, wenn Stärke demokratische Wehrhaftigkeit und aufrechte Humanität bedeuten würde. Doch um Fehlschlüsse zu vermeiden, hätte das Motto unmissverständlicher formuliert werden müssen.

Welche Gesamtnote wird die Kanzlerin erhalten? Wird es einen Corona-Bonus geben? Fleiß und Mitarbeit: tadellos. Deutsch und Kommunikation: da hapert es gewaltig. Wettbewerb, Wachstum …

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Tanz des Aufruhrs LXXXIII

Tanz des Aufruhrs LXXXIII,

Deutschland, erkenne dich selbst.

Denn dein amerikanischer Traum geht stiften. Allein und verlassen sitzt du da. Niemand liebt dich, deine engsten Freunde giften gegen deine Macht. Du bist kaltherzig, eigensüchtig und geizig. Was anderes als Mammon, Wachstum und Maschinen fällt dir selten ein. Von Unten bis Oben zur Regierungsspitze bist du linkisch, abweisend, uneinfühlsam und herrisch-anmaßend. Warm werden kannst du mit niemandem, nicht mal mit dir selbst. Zum Warmwerden brauchst du johlende Männerhorden  und ein gerüttelt Maß an Rausch-Getränken.

Du willst Amerika als dein neues Vorbild ausgesucht haben? Da lachen alle Hühner. Es waren die Amerikaner, die deine Väter mit eisernem Griff aus der Verbrecher-Kloake zogen. Sie suchten dich raus, weil sie dich kaltstellen und unschädlich machen mussten.

Über Nacht begannst du dich um 180 Grad zu drehen und die neuen Machthaber anzuhimmeln. Nichts, was nach Erfolg und Sieg riecht, ist vor deiner Anbetung sicher. Deine Größenphantasie „Deutschland wird zum Messias der Völker“ hast du nie ad acta gelegt. Sie rückte nur an eine andere Stelle und wurde Subunternehmerin von Gods own country.

Die Amerikaner wollten aus verderbten Sündern neue Menschen machen und siehe, es gelang ihnen. Der neue Kontinent konnte beweisen, dass er dem alten Europa überlegen war und …

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Tanz des Aufruhrs LXXXII

Tanz des Aufruhrs LXXXII,

seit Etablierung der Väter-Kulturen beginnt die Eroberung der Natur. Seit 1824 wissen wir, dass der Mensch die Natur zum Sieden bringt.

„Wissenschaftler*innen wissen seit 1824, dass CO2 in der Atmosphäre das Klima anheizt. Seit den 90er Jahren besteht ein eindeutiges Verständnis dafür, dass menschliche Aktivitäten die Hauptquelle für erhöhte Emissionen des Treibhausgases sind.“ (TAZ.de)

Vor wenigen Jahrzehnten, in der ersten Welle der Ökobewegung, waren es nur vier Erden, die der Mensch verbrauchte, heute sind sechs weitere hinzugekommen, die wir rösten und verspeisen:

„Die Entwicklungsgeschichte der frühen Industrienationen, die heute von allen anderen Ländern als Vorbild verwendet wird, basiert auf der kolonialen Ausbeutung von Märkten, Arbeitskräften und Ressourcen. Dabei wird übersehen, dass wir zehn weitere Erden bräuchten, um diesen Lebensstil für alle Menschen weltweit zu erreichen. Und diese Entwicklungsgeschichte baut auf Rassismus auf. Die koloniale Ausbeutung und frühe Kapitalakkumulation wurden im Namen verschiedener Formen der Überlegenheit, einschließlich einer racial superiority gerechtfertigt. Rassismus kann auch „unsichtbar“ sein. Ihn als individuelle Vorurteile abzutun, ist zu einfach.
Ein führender Energieexperte warnt, wir hätten nur noch sechs Monate Zeit, um den Verlauf der Klimakrise zu ändern. Alle nachfolgenden Bemühungen würden wegen der bis dahin festgeschriebenen Rebound­effekte weniger fruchtbar sein. Keine der geotechnischen Lösungen gilt heute als nachhaltig. Wir kommen nicht drum herum: Wir müssen unsere Lebensweise ändern, unsere Wirtschaft drastisch umorganisieren. Diese Veränderung muss Menschen und Gerechtigkeit ins Zentrum stellen. Produktion und Vertrieb müssen sich am kollektiven Wohlergehen ausrichten, keine …

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Tanz des Aufruhrs LXXXI

Tanz des Aufruhrs LXXXI,

„Die reine Tatsache, dass diese Juden, die in die Ghettos gingen, die man durch die Straßen jagte, die man tötete und schlachtete, nun aufstehen und sich einen Staat errichten. Ich betrachtete dies wirklich als ein Wunder. Dies war ein historisches Ereignis von beinahe metaphysischer Dimension. Und plötzlich gibt es Juden, die Minister sind, Juden, die Offiziere sind, und einen Pass, Uniformen, eine Flagge. Und jetzt haben die Juden, was die Goyim haben. Sie sind nicht mehr von den Goyim abhängig. Sie können auf sich selbst aufpassen. Die Gründung des Staates war für mich wie die Schöpfung der Welt. In meinem ganzen Leben gab es keinen aufregenderen Moment. Er versetzte mich in eine Art Rauschzustand.“ (Zeev Sternhell)

„2008 wurde Sternhell Opfer eines Attentats, mutmaßlich ausgeübt durch einen rechtsradikalen Siedler im Westjordanland, nachdem er die Siedlungspolitik der israelischen Regierung scharf kritisiert hatte. So sehr er sich als Zionisten, ja „Superzionisten“ bezeichnete, so sehr wollte er andererseits einen gleich starken Nationalstaat der Palästinenser als Nachbarn Israels. Wer das eigene Land, eben Israel, ernst nehme, müsse das andere Land, das der Palästinenser, ebenso respektieren.“ (Jan Feddersen) (TAZ.de)

„Die extreme Rechte ist in Frankreich, Holland oder Israel nicht weniger stark. Faschismus gehört zu unserer Geschichte. Er ist eine permanente Bedrohung für die liberale Demokratie und für die soziale Demokratie, die beide im Geist der Aufklärung verwurzelt sind. Es ist ein ruhendes Phänomen: In Zeiten von Frieden und Wohlstand fühlt man seine Existenz nicht. Aber in schwierigen Zeiten wie jenen, die wir gerade erleben, gewinnen faschistische Ideen an Stärke und …

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Tanz des Aufruhrs LXXX

Tanz des Aufruhrs LXXX,

können Demokraten neutral sein? Können Journalisten, die demokratisch sein wollen, meinungslos sein? Können neutrale Journalisten demokratisch sein?

Sollen Journalisten kritisch sein? Können kritische Menschen neutral sein? Können Medien, die eine Vierte Gewalt sein wollen, unkritisch sein?

Corona ist ein therapeutischer Augenöffner. Medien, die sich bislang damit begnügten, sich in selbstverursachter Verdunkelung durch die Zeiten zu schlängeln, beginnen zu fragen: quid juris, ist es auch Recht?

Bisher begnügten sie sich mit der Frage: quid facti, stimmt die Tatsache? Können Fakten denn falsch sein – wenn sie „richtig“ sind?

Es gibt unendlich viele Fakten, die „richtig“ sind – jeder kann sie nachprüfen – und dennoch „falsch“ sind: sie sind belanglos. Sie bewegen das Leben der Menschen nicht. Sie sind ohne Bedeutung. Die deutsche Lieblingsfrage: Was macht das mit mir? müsste bei ihnen lapidar beantwortet werden: nichts.

Zumindest erkennbar nichts. Sollte es sich eines Tages herausstellen, dass diese unscheinbare Tatsache – wie die stachlige Coronakugel – doch etwas mit den Menschen …

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