Sofort, Hier und Jetzt LVIII

Tagesmail - Mittwoch, den 02. Januar 2019

Sofort, Hier und Jetzt LVIII,

die vorbildlichsten Völker der Welt müssen zuerst dran glauben. Zu ihnen gehören die Huni Kuin in Brasilien. Mit dem Stammesführersohn Txana Bane sprach Jana Petersen in der TAZ:

„Wir sind immer draußen, in der Natur, es gibt kein drinnen. Wir haben traditionell keine geschlossenen Häuser, keine Badezimmer. Es gibt keinen elektrischen Strom, kein fließendes Wasser und kein Internet. Es führt keine Straße zu uns, jeder, der zu uns kommt, muss viele Stunden mit dem Boot fahren. Internet gibt es im Städtchen Jordao, aber stabil ist es nicht. Ich bin im Wald aufgewachsen, komplett ohne Einflüsse aus der Zivilisation.

Traditionell kennt unsere Kultur kein Geld. Wir verschenken unsere Sachen gern. Deswegen war es für uns sehr dramatisch, als wir Kontakt mit Menschen von außen hatten, denn wir haben viel verschenkt und wenig zurückbekommen. Seit der Wahl von Bolsonaro fühlen wir alle eine Bedrohung. Wir sind in einer Art Schockstarre. Wir haben große Angst, dass unseren Menschen und unserer Natur etwas angetan wird, weil es schon eine große Wunde gibt. Durch ihn werden die Schreckgespenster der Vergangenheit wiederbelebt. Es fühlt sich an wie eine Invasion. Unser Volk ist komplett traumatisiert, wir haben Erlebnisse hinter uns, die man kaum erzählen kann.

Wir haben viel Gewalt erfahren, als es die ersten Kontakte mit den Weißen gab, das waren Desaster. Die Weißen, die damals Kautschuk gesucht hatten, sind sehr brutal gegen die Huni Kuin vorgegangen. Wir wollen nicht isoliert im Wald leben. Wir wollen Wege finden, wie wir gemeinsam mit der Außenwelt nach vorn denken können, ohne unsere Kultur aufzugeben. Der Schutz unserer Kultur und der Natur, in der wir leben: Das gehört in unserem Leben immer zusammen.

Unsere Kultur ist verwoben mit der Natur, an den Liedern kann man das gut erkennen, die alle Aspekte der Natur besingen. Ich weiß nicht genau, was Sie ...

 ... unter Indigenen verstehen. Für mich bedeutet „indigen“ in Harmonie und in der Zusammenarbeit mit der Natur zu leben. Also nicht auf Kosten des Systems zu leben oder viel Müll zu produzieren. Das empfinden wir als nicht indigen. Indigen bedeutet immer: Im Kreislauf mit der Natur.

Wir wollen nicht Teil dieses ausbeuterischen Systems sein, das immer nur nimmt, und nichts zurückgibt. Das ist aber das, was Bolsonaro von uns verlangt, dass wir Teil des Konsumsystems werden und unsere indigene Identität aufgeben. Wir müssen Orte kreieren, wo die Kulturen ihr jeweils Bestes geben können, wo alle Seiten gewinnen. Wo es nicht darum geht, dass eine Kultur von der anderen geschluckt wird. Das ist meine Vision für ein sinnvolles, zukunftsorientiertes Miteinander. Vielen geht das Feingefühl in der Kindheit verloren, das Gefühl für die uns umgebende Welt, die Tiere, die Pflanzen, die anderen Menschen. Da können die Huni Kuin viel geben. Wir sind ein Volk der Erde und für uns ist es wichtig, dass wir die Natur pflegen und hegen, denn sie pflegt und hegt uns. Wir leben in und von ihr.

Für uns ist etwa die industrielle Produktion von Lebensmitteln völlig absurd. Es kommt uns vor, als sei sie abgeschnitten von den Menschen. Massenproduktion ist ein Gegensatz zu dem organischen Miteinander, das wir leben.

Ich habe eine Botschaft aus dem Wald: Wir sind nicht allein. Wir sind miteinander verbunden. Die Natur ist wunderschön. Lasst uns zusammen in die Zukunft gehen, dann sind wir viel stärker und sicherer. Die verschiedenen Kontinente sind wie unser Herz und unsere Seele. Aber unser Körper ist die Erde.“ (TAZ.de)

Wenige Worte, die an Lebensweisheit alle Bibliotheken des Westens in den Schatten stellen. Gäbe es nur Völker wie die Huni Kuin, wäre die Menschheit nicht gefährdet.

Wir hingegen haben statt Leben in der Natur: Fortschritt, Genie, Reichtum, Gottebenbildlichkeit, Vernichtung der Erde und den Glauben an ein naturbereinigtes Jenseits.

Biblizist Bolsonaro ist es nicht allein, der die indigenen Völker vor den Augen der Welt vertreiben und ausrotten will: es ist die gesamte westliche Weltordnung, die nicht eher ruhen wird, bis sie die Gattung ins Jenseits gemordet hat.

Was sich dem Nichts entgegenstellt,
Das Etwas, diese plumpe Welt …

Wie viele hab ich schon begraben!
Und immer zirkuliert ein neues, frisches Blut.
So geht es fort, man möchte rasend werden!
Der Luft, dem Wasser wie der Erden
Entwinden tausend Keime sich,
Im Trocknen, Feuchten, Warmen, Kalten!

Der Westen will das Nichts. Ordinäre Erdenliebhaber wollen die plumpe Welt mit ewig frischem neuem Blut.

Faust: Wohin soll es nun gehen?

Mephisto: Wohin es dir gefällt.

Faust: Wohin es dir gefällt.

Also wird es wie gewohnt weitergehen. Jeder schiebt es auf den anderen: sag Du, dass wir umkehren müssen.

Sag es doch selbst.

Aber so kann es nicht mehr weitergehen.

Aber es macht Spaß.

Mit Spaß in den Untergang?
Immer noch besser, als sich zu Tode langweilen.
Dir wird gewiss einmal bei deiner Gottähnlichkeit bange.

Wir sind Sieger. Sieger benötigen das gefährliche Leben. Nichts Geileres als ein Fight am Abgrund. Was sind die größten Feinde des Menschen? Bequemlichkeit und Sicherheit, alles, was dem Leben seinen gefährlichen Charakter nehmen will. Sprach Zarathustra.

Und Francois Chateaubriand:
Die Wälder gehen den Völkern voran, die Wüsten folgen ihnen.

Max Weber:
Der Mensch ist das naturzerstörende Wirtschaftstier.

Goethe:
In jeder Art seid ihr verloren.
Die Elemente sind mit uns verschworen,
Und auf Vernichtung läufts hinaus.

Oswald Spengler:
Es gibt keine weise Umkehr, keinen klugen Verzicht.

Churchill:
Die Menschheit ist zu weit vorwärts gegangen, um noch umzukehren, und sie bewegt sich zu rasch, um anhalten zu können.

Lenin:
Die ganze Gesellschaft wird ein Büro und eine Fabrik sein.

John Locke:
Der Weg zum Glück ist die Negation der Natur. Emanzipiert euch vollständig von der Natur.

Justus von Liebig:
Unsere Wirtschaft trägt mit Recht den Namen Raubbauwirtschaft.

Horaz:
Die Zeit vermindert den Wert der Welt.

Merkel:
Wir alle stehen in der Zeit.

Wenn Zeit den Wert der Welt vermindert und wir alle in der Zeit stehen, muss unser Wert in der Welt gegen Null gehen.

Merkels Rede ist biblisch. Da niemand diese Sprache kennt, wird biblisch zur esoterischen Sprache. Alles klingt so harmlos und hat doch einen Hintergrund:

„Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit; lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Krieg hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.“

Moderne Übersetzungen verharmlosen Krieg in Streit. Jede Übersetzung ist eine potenzierte Beschönigung des Urtextes. Den Trug, sie sollen lassen stahn.

Hat alles seine Zeit, dann auch Natur und Menschheit. In esoterischer Tarnsprache sagte die Kanzlerin: Eure Zeit des Niedergangs wird kommen wie das Amen im Gebet. Wozu euer ganzer Naturrettungstumult? Na, ich tu mal, als ob ich mich beteiligen würde. Doch wer Ohren hat zu hören, wird meine wahre Botschaft verstehen. Die Klugen unter euch wissen, was die Glock geschlagen hat:

„Darum wachet, denn ihr wisst nicht, wann der Herr des Hauses kommt, ob am Abend oder zu Mitternacht oder um den Hahnenschrei oder am Morgen, damit er euch nicht schlafend finde, wenn er plötzlich kommt.“

„Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen werden greuliche Zeiten kommen. Denn es werden Menschen sein, die viel von sich halten, geizig, ruhmredig, hoffärtig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, ungeistlich, lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unkeusch, wild, ungütig, Verräter, Frevler, aufgeblasen, die mehr lieben Wollust denn Gott, die da haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine Kraft verleugnen sie; und solche meide. Aus denselben sind, die hin und her in die Häuser schleichen und führen die Weiblein gefangen, die mit Sünden beladen sind und von mancherlei Lüsten umgetrieben, lernen immerdar, und können nimmer zur Erkenntnis kommen.“

Lernen wie die Heiden, die sich anmaßen, die Wahrheit zu erkennen – und verirren sich immer mehr in Finsternis.

„Die Zeit des Gerichts ist gekommen“.

Ich weiß, dass meine Zeit gekommen ist, sagt die Pastorentochter. Ihr aber, ihr so genannten Christen wisst nichts. Ihr wisst nicht, dass eure heilige Natur dran glauben muss wie alles auf der Welt. Blast euch nicht auf mit eurem heidnischen Naturkult. Schöpfung bewahren? Die Grünen sehen das Wichtigste nicht: die Schöpfung kann man nur so lange bewahren, solange der Schöpfer es will. Jederzeit aber kann der Herr vor der Pforte stehen und Einlass begehren, dann ist Schluss mit Nachhaltigkeit und ähnlichen Kindereien. Es soll Menschen geben, die Merkels esoterische Sprache als Heuchelei bezeichnen. Man kann sie ignorieren.

Merkel ist nur zuständig für den irdischen Staat, den Staat des Teufels. Der himmlische Staat braucht keine Marionetten. Wann seine Offenbarung kommen wird, entscheidet er allein. Der Staat des Teufels ist nicht zu retten. Er lebt durch Gnadenfrist. Ist die Gnade abgelaufen: wehe dem irdischen Getriebe. Wehe vor allem schwangeren Frauen, denn sie glauben noch immer, sie könnten das Leben erhalten:

„Es wird die Zeit kommen, in welcher von dem allem, was ihr sehet, nicht ein Stein auf dem andern gelassen wird, der nicht zerbrochen werde. Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Empörungen, so entsetzet euch nicht. Denn solches muß zuvor geschehen; aber das Ende ist noch nicht so bald da. Da sprach er zu ihnen: Ein Volk wird sich erheben wider das andere und ein Reich wider das andere, und es werden geschehen große Erdbeben hin und wieder, teure Zeit und Pestilenz; auch werden Schrecknisse und große Zeichen am Himmel geschehen. Ihr werdet aber überantwortet werden von den Eltern, Brüdern, Gefreunden und Freunden; und sie werden euer etliche töten. Und ihr werdet gehaßt sein von jedermann um meines Namens willen. Denn das sind die Tage der Rache, daß erfüllet werde alles, was geschrieben ist. Weh aber den Schwangeren und Säugerinnen in jenen Tagen! Denn es wird große Not auf Erden sein und ein Zorn über dies Volk, und sie werden fallen durch des Schwertes Schärfe und gefangen geführt werden unter alle Völker; und Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis daß der Heiden Zeit erfüllt wird. Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein, und sie werden zagen, und das Meer und die Wassermengen werden brausen, und Menschen werden verschmachten vor Furcht und vor Warten der Dinge, die kommen sollen auf Erden; denn auch der Himmel Kräfte werden sich bewegen.“

„Der neue CDU-Markenkern: „So wirtschaftsorientiert wie nötig – so christsozial wie möglich.“ (BILD.de)

So erbarmungslos und wettbewerbsfixiert wie nötig, so salbadernd wie möglich. Zuerst die Welt mit Wirtschaft und Technik ruinieren, dann für sie beten.

„Für Merkel wird 2019 hart“, gottlob nicht für die Deutschen. Immer nehmen die Medien ihre heilige Mutter in Schutz. Sie sorgt sich um alles, sie kümmert sich, sie weiß um die Nöte ihres Volkes – doch sie tut nichts, um die Welt zu retten. Soll sie etwa gegen Gottes Willen antreten? (SPIEGEL.de)

Die Deutschen beweihräuchern sie, um sich selbst zu beweihräuchern. Warum konnte ein Betrüger den SPIEGEL reinlegen? Nicht nur, weil das Magazin reingelegt werden wollte, sondern weil der Betrüger die Kanzlerin zur Madonna verklärte. Da geht verantwortlichen Redakteuren das Herz auf. Solche Verklärungen gehörten in deutsche Lesebücher:

„In einem der magischen Momente des Betrügers erschien Angela Merkel einer verelendeten syrischen Kriegswaise im Traum, als „junge Frau mit weißem Gewand, seifenglatter Haut und langen goldenen Haaren“. Die frühere Bunte-Chefredakteurin Patricia Riekel plädierte bei einer Medienpreisverleihung dafür, diese sogenannte Reportage zur Pflichtlektüre für alle Politiker zu machen.“ (Berliner-Zeitung.de)

Vom SPIEGEL wurde Merkel zur Gewinnerin des Jahres ernannt, weil sie in Würde ihren Abgang machte. Das muss man können: demokratische Selbstverständlichkeiten, die sie lange mit Verachtung bestrafte, so darzustellen, als ob sie sie gerade erfunden hätte. Jedes demokratische Amt ist auf Zeit? Noch nie gehört. Nun tut sie, als ob sie freiwillig und nach strenger Selbstprüfung zurückgetreten wäre. Dabei wurde sie höchst ruppig hinausbefördert. Doch ohne Sorge. Sollte ihre Nachfolgerin versagen, wird sie nach kurzer Bedenkzeit – zurückkehren und das Mutterland aus höchster Not retten.

Zuerst schämten sich die West-Deutschen der merkwürdigen Ossi-Karrieristin. Heute sind sie stolz auf die Retterin des Abendlands gegen alle männlichen Wüstlinge in der Welt.

Wie denken führende Männer über die erste Kanzlerin? Für eine Frau – ganz schön clever. Für eine Matrone – ganz schön schlitzohrig. Gezeichnet von Mühe und Anstrengung – aber pro nobis:

„Ich mag ihre Augenringe, die manchmal größer, manchmal kleiner sind, für mich sind es Augenringe des Vertrauens.“

Der beste Schriftsteller der Nation ist in sie vernarrt.

„Wenn sie spricht, lässt sie uns erleben, wie ihre Sätze entstehen, während sie spricht. (…) Bei Frau Merkel werden wir Zeuge, wie Geist und Natur zusammenfinden, und eben deshalb ist sie schön.“

Eine Frau, die Geist hat! Walser kann nicht nur Lippen, er kann Gesichter lesen. Wenn sie spricht..., wenn! So oft kommt diese Anomalität nicht vor. Sie, die Schweigsame ist transparent, hat keine Geheimnisse. Was keiner Frau seit Eva gelang: sie kann Fleisch und Geist vereinen, Weibliches und Männliches, Irdisches und Göttliches kommen bei ihr zur charismatischen Synthese.

Deutsche, kniet nieder vor maria rediviva. Kann Walser auch entschlüsseln, von welchen Gedanken diese Sätze bewegt werden? Was haben Sätze mit Gedanken zu tun? Angela tut ihre Pflicht, von Gedanken war keine Rede.

Deutsche Medien sind Verklärungsinstrumente geworden. So viel Kritik, wie nötig, so viel Beweihräucherung wie möglich. Sie müssen den Nibelungenschatz hüten, der ihren Wohlstand trägt. Wenn es der Nation wirtschaftlich schlecht geht, kauft niemand mehr ihre wortreichen und meinungsarmen Artikel.

An deutschen Gazetten ist der Weltuntergang spurlos vorübergegangen. Alles geht seinen gewohnten Gang. Nur nicht erhitzen. Das letzte Jahr war doch gar nicht schlecht. Wenn nur nicht die unzuverlässige Welt wäre oder dieser lästige Trump, den man verbellen muss, obgleich die deutschen Schlechtmenschen seinen Amoralismus teilen. Man wird sich doch von niemandem vorschreiben lassen, die Welt zu retten.

Noch ist Freiheit die Freiheit zum Untergang. Alles, was Spaß macht, weil es die Welt dem Abgrund ein Stück näher bringt, soll verboten werden? Nicht mit ihnen:

„Essen ist Freude und soll nicht durch das Gift der Moral verbittert werden. Das bedeutende, gesellschaftliche Problem jedoch ist, dass dieser Mechanismus aus moralischem Überhöhen und demütiger Heuchelei heute auch im großen Kontext erwartet und praktiziert wird.“ (WELT.de)

Gegen lebenserhaltende Moral wird gewettert im Namen einer Amoral, die sich als wahre Übermoral entpuppt. Bevor die Deutschen untergehen, haben sie die Logik an der Garderobe abgegeben.

Michael Stürmer, geopolitischer Stratege von Weltrang, warnt vor dem Untergang der westlichen Weltordnung:

„Donald Trumps Entscheidung, die US-Truppen aus Syrien abzuziehen, hat dramatische Auswirkungen. Der Westen wird entweder zerstört oder zu neuem Zusammenhalt gezwungen. Doch die Europäer verfehlen ihr eigenes Potenzial. Donald Trump hat, ohne es zu wissen, eine weltpolitische Wende in Gang gesetzt, die den Westen entweder zerstört oder zu neuem Zusammenhalt zwingt.“ (WELT.de)

Stürmer sieht nicht, dass es die westliche Weltordnung ist, die als katastrophale Unordnung über die Welt kam, um sie zu eliminieren.

Wenn die Naturordnung der Huni Kuin überleben soll, muss das apokalyptische Chaos des Westens untergehen. Wählt.

 

Fortsetzung folgt.